• English
  • Français
  • Deutsch

News

Studien fanden, dass die Feinstaubbelastung, der Verkehr oder die Ozonbelastung
langfristig das Risiko für Bluthochdruck bei verschiedenen Personengruppen erhöhten
--> https://www.swisstph.ch/en/projects/ludok/neue-studien/
(https://www.swisstph.ch/fileadmin/user_upload/SwissTPH/Institute/Ludok/N...)

Die Hitzebelastung stellt mit der Klimaerwärmung besonders im urbanen Raum eine zunehmende Herausforderung dar. Neue Klimakarten zeigen heutige und künftige Bereiche hoher Wärmebelastung auf und eröffnen damit Chancen für die Stadtplanung. Aber auch an den Gebäuden werden Anpassungen unumgänglich sein. Abhilfe schaffen beispielsweise bauliche Massnahmen und eine geeignete Haustechnik. Betroffen ist auch die Natur – so leidet beispielsweise die Fichte ebenso unter Trockenheit und Hitze. Die neuste Ausgabe der «Zürcher Umweltpraxis» (ZUP) zeigt exemplarisch auf, wie wir mit der Hitzebelastung und anderen Folgen des Klimawandels umgehen können.
https://kofu-zup.ch/asp/db/pdf/ZUP91-18_ganz.pdf

In der US-Umweltbehörde hat sich das wirklich Skandalöse abgespielt: Sämtliches Wissen, das durch die EPA über Jahrzehnte gesammelt, erarbeitet und auf der Website zur Verfügung gestellt wurde, ist in ein Archiv verschoben worden. Daran erkennt man nicht nur die Löschung von Wissen aus dem öffentlichen Bewusstsein, sondern eine Machtübernahme.
https://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Umweltpolitik-Trump

den Energiefirmen drohen hohe Schadenersatzforderungen. New York und weitere US-Städte haben gegen Shell, Exxon Mobil, BP und andere Unternehmen Klage eingereicht – wegen der durch sie mitverursachten Klimaschäden.

Die Schweizer Pensionskassen hingegen scheinen über der Kohlenstoffblase zu schweben. Sie legen nicht einmal offen, wie hoch ihre Anlagen im fossilen Bereich sind. Bei der Zürcher BVK und anderen Kassen sind Versicherte mit der Forderung nach Transparenz abgeblitzt.

https://www.beobachter.ch/geld/pensionskasse/pensionskassen-kassen-heize...

Wenn z.B. die Blüte mit dem Klimawandel früher eintritt als noch vor 30 Jahren, kann es sein, dass das Timing von Bestäubern und Pflanzen nicht mehr zusammenpasst. Das kann das Aussterben von Pflanzen sowie von Bestäubern zur Folge haben. Nebst zeitlichen Verschiebungen sind mit dem Klimawandel auch Veränderungen in der Ausbreitung der Arten (räumlich) zu erwarten, was die Interaktionen ebenfalls beeinflusst.
darum wurde PhaenoNet gegründet. Es ist ein Projekt von GLOBE Schweiz, MeteoSchweiz, Bundesamt für Umwelt BAFU, ETH Zürich, Zürich-Basel Plant Science Center, Science et Cité, Info Flora und Botanischer Garten Bern.
Newsletter abonnieren https://phaenonet.ch/de/Teilnehmen/Formular_Newsletter/
Kein Jahr gleicht dem Anderen. Beobachtet werden diese Arten:

https://www.sinndrin-shop.ch/home/22/die-faire-maus
nebst dem Fairphone , voll modular, selbst reparierbar...

http://www.foodrepublic.com/2018/01/25/will-biodegradable-bags-make-main...
Avani is a one-stop-shop solution for all eco-friendly packaging needs ranging from shopping bags, F&B packaging, up until hotel amenities.
https://www.avanieco.com/products/

ETH Klimablog