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News

Eine Energiestudie der Umweltorganisationen und der Kantone Basel-Stadt und Genf beweist: Eine sichere Stromproduktion ist bis 2035 in der Schweiz mit Erneuerbaren Energien und mehr Energieeffizienz möglich.

Sie erfordert zunächst zwar höhere Investitionen als Atom- und Gaskraftwerke. Mit Investitionen in Effizienz und Erneuerbare lassen sich aber die Betriebskosten erheblich reduzieren. Aus diesem Grund ist dieses Szenario insgesamt wirtschaftlicher.

Klimaforscher fanden heraus, dass sich die unteren Luftschichten durch Kondensstreifen erwärmen und die Temperatur dadurch ansteigt.

Von der Erdoberfläche zurückgestrahlte Wärme wird von den Kondensstreifen nicht durchgelassen. Die kurzwellige Strahlung der Sonne kann die Kondesstreifen ungehindert durchdringen.

Mehr unter: http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143964/index.html

Um dem Klimawandel entgegenzuwirken und die Ernährung der Weltbevölkerung zu sichern, muss man auf den ökologischen Landbau setzen. Darin war man sich an der kürzlich stattgefundenen Wissenschaftstagung „Ökologischer Landbau“ an der ETH Zürich einig. Doch der Biolandbau allein führe nicht aus der globalen Krise, erklärte Franz Josef Radermacher von der Universität Ulm. Er propagiert das Konzept einer weltweiten ökosozialen Marktwirtschaft, die auf technischem Fortschritt, Emissionsbegrenzung und Querfinanzierung basiert.

Umkehrosmose ist eine bewährte Technik, um Schmutz- oder Salzwasser in reines Wasser umzuwandeln. Die Poren der Kunststoffmembran, durch die nur das kleine Wassermolekül passt, werden dabei aber leicht mit Schmutzpartikeln und Bakterien verstopft. Dies erhöht den Energiebedarf, macht umständliche Reinigungsprozeduren nötig und verkürzt die Lebensdauer der teuren Membran.

Die Internet-Site „Lernen mit Spass“ ist ein Projekt von www.infoklick.ch und bietet u.a. eine nach den gängigen Schulfächern geordnete Linksammlung zu für Schülerinnen und Schülern interessanten Bildungsseiten. In den Fächern Geographie und Biologie sind auch Links zu Themen wie «Treibhauseffekt», «Wald», «Klimaerwärmung» oder «Umweltspiele» erwähnt, welche für die Umweltbildung von Interesse sind.

Pro Velo Schweiz lanciert zum dritten Mal die nationale Mitmachaktion bike2school für Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen. Mit bike2school setzen sich zwischen den Sommer- und den Herbstferien 2010 Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse bis und mit Sekundarstufe II auf dem Weg zur Schule aufs Velo. Zu gewinnen gibt es Punkte im Wettbewerb um Klassen- und Einzelpreise, aber auch Fitness, Spass und Verkehrssicherheit.
Weitere Informationen unter www.bike2school.ch.

In der «Arena» letzten Freitag Abend wurde über die CO2 Frage debattiert. Nächste Woche stellt das Parlament die Weichen für die zukünftige Klimapolitik der Schweiz. Die Klimainitiative fordert eine massive CO2-Reduktion im Inland bis 2020. Wirtschaft und Bundesrat geht dieser Vorschlag zu weit – sie wollen eine moderatere Lösung. In der «Arena» stellte sich Bundesrat Moritz Leuenberger den drängenden Fragen zur Klimapolitik.
Der kalte Winter in den USA und in Europa weckt Zweifel am Klimawandel.

Doch das Wetter ist nicht das Klima: Januar 2010 war weltweit der zweitwärmste Januar seit Messbeginn vor 130 Jahren.
Die globalen CO2-Emissionen haben seit 1990 um 40% zugenommen. China und Indien haben ihre Emissionen mehr als verdoppelt und fast alle reichen Länder erhöhen weiterhin ihre Emissionen, trotz der Kyoto-Reduktionsziele.

Die gemeinnützige Webseite co2online fordert mit einem „Heizcheck“ zur Berechnung der Heizkosten auf. Ziel dieses Aufrufs ist es, Modernisierungsmassnahmen in privaten Wohngebäuden zu fördern. Mit online Fragebögen und vergleichen mit anderen lokalen Gebäuden informiert sie Endverbraucher über Energiesparpotenziale im Bereich Heizen und ermöglicht einen neutralen sowie produktiven Dialog zwischen Mietern und Vermietern.

Die Kernfragen dabei lauten:

  • Müssen Sie überdurchschnittlich viel heizen?

Flache Solarzellen haben den optimalen Wirkungsgrad, wenn die Sonne
senkrecht über ihnen steht. Bei streifendem Einfall, bei Sonnenaufgang oder -untergang, hingegen kann es sogar sein, dass sie mehr Licht reflektieren
statt es in Elektrizität umzuwandeln.

Eine unlängst patentierte Entwicklung verschafft Abhilfe. Solarzellen werden
mit Millionen feinster, Licht leitender Fasern bedeckt, was im Rasterelektronenmikroskop wie ein kurzgeschorener englischer Golfrasen
anmutet. Diese Fasern können bei allen Einfallswinkeln Sonnenstrahlen