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News

Vom 9.4. bis 11.4. 2010 findet in der Bahnhofshalle Zürich die Messe Klimawelt statt. An der Messe werden vor allem NGOs und Unternehmen anwesend sein, die sich für die CO2 Reduktion einsetzen. Die Messe ist gratis und offen für alle.

CareforClimate ist an der Messe mit einem Plakat anwesend und wir werden Fragen beantworten.

Care for Climate hat dem Projekt RIDS-Nepal letzte Woche 1000.- CHF zugesprochen. Dieser Betrag wird dazu verwendet, rauchfreie Öfen zu finanzieren. Rauchfreie Öfen haben diverse Vorteile. Zum einen brauchen sie nur noch halb so viel Holz wie offene Feuer. Dies mindert die Rodung der Wälder und den CO2 Ausstoss. Die Öfen sind gesünder, denn der Rauch wird nach draussen ins Freie abgeleitet und bleibt nicht in den Häusern. In Nepal wird das Holz auch von Kindern gesammelt. Wenn weniger Holz gesammelt werden muss, haben Kinder mehr Zeit für die Schulbildung.

Dr. Frank Mitloehner, ein Tierbiologe der UC Davis hat als erster Kritik zu einer in der amerikanischen Presse häufig zitierten Studie geäussert. Laut dieser Studie würde die Rindfleischproduktion rund 18% des globalen CO2 Verbrauches ausmachen. Seine Kritik richtet sich vor allem daran, dass in dieser Studie zwar der volle Produktionszyklus für Rindfleisch mit einbezogen wurde, dieser jedoch z.B. für die Produktion eines Fahrzeuges nicht beachtet wurde. Die Resultate wären dementsprechend nicht direkt vergleichbar.

Die deutsche Tagesschau thematisierte den Klimawandel kürzlich in einer übersichtlichen und leicht verständlichen Multimedia-Box.

Für weitere Informationen, folgen Sie diesem Link:
http://service.tagesschau.de/multimedia-box/index.php?id=Klimawandel

Seit Ende Februar sind nun auch die Auswertungen der Klimaschutzmassnahmen in den Bereichen "Verkehr" und "Raumplanung" online zugänglich. Auf http://www.cipra.org/de/cc.alps/ergebnisse/compacts (de/en) können die beiden Hintergrundberichte, sog. "compacts" herunter geladen werden.

Technologien, die Solarkraft als einen Weg zu CO2 reduzierender Energiegewinnung nutzen, entwickeln sich mit halsbrecherischer Geschwindigkeit. Wie können Entwicklungsländer von diesen profitieren um den Millionen von sozial vernachlässigten Personen zu helfen, die noch immer ohne Elektrizität leben?

Lesen Sie dazu die folgenden Artikel (auf englisch):
http://www.scidev.net/en/climate-change-and-energy/solar-power-for-the-poor

Ob Hong Kong oder Chicago, Genf oder Bern: Am 27. März um 20.30 Uhr geht in rund 5000 Städten für eine Stunde das Licht aus. Earth Hour ist die grösste Umweltaktion der Welt. Auch viele Firmen und Private machen mit. Die Botschaft: Die Menschen wollen mehr Einsatz für den Klimaschutz. Bei der Earth Hour haben letztes Jahr über 4000 Städte auf der ganzen Welt die Beleuchtung ihrer Wahrzeichen ausgemacht, erstmals auch in der Schweiz. Sie hat gegen eine Milliarde Menschen erreicht und ist damit zur grössten Umweltaktion der Welt geworden.

Der Stern brachte letzes Jahr einen interessanten Artikel heraus, der aktuelle Folgen der Klimaerwärmung thematisiert. Der Artikel stellt an Einzelschicksalen eindrücklich die aktuellen Folgen des Klimawandels dar und stellt diese in einen weltweiten Zusammenhang.

Hier der Link:
http://www.lb-ag.ch/media/pdf/Climate_Stern_Klima.pdf

Dies ist der Titel eines Kurzfilmes, der die Folgen der Klimaerwärmung sehr gut nachvollziehbar macht. Der Film versucht das Publikum zuerst aufzurütteln und die realistischen Folgen, von denen ein paar auch schon in bescheidenem Masse eingetreten sind, aufzuzeigen.

"Massnahmen zum Klimaschutz bremsen nicht nur die globale Erwärmung, sie eröffnen auch ein grosses wirtschaftliches Potenzial für innovative Unternehmen. Diese zentralen Aussagen der Wissenschaft sollen das Schweizer Parlament bei seinen Entscheidungen in der laufenden Frühjahrssession unterstützen. Mehr dazu hier: http://blogs.ethz.ch/klimablog/2010/03/10/gewinn-furs-erdklima-und-die-gesellschaft

ETH Klimablog