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News

Follow the zero-race online: It is all about sustainable mobility and transport. All participating Zero Race teams are required to produce their own electricity using renewable sources such as solar, wind, wave and or geothermal. This electricity must be then fed into the grid system in the home country of each team, so that during the Zero Race the equivalent can be harnessed to power the vehicles on their worldwide journey in 80 days around the world.
Follow the team on www.zero-race.com

Um die Welt mit der KRaft der Sonne (2007 mit Louis Palmer):
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1206488/Im-Solartaxi-um-die...

Der Klimagipfel in Cancún hat zur Hoffnung beigetragen: Alle 190 Teilnehmerstaaten sind sich erstmals einig, dass die globale Temperatur nicht mehr als 2 Grad ansteigen darf. Es wurde auch ein globales Waldschutzprogramm beschlossen und ein „grüner Fonds“, mit dem die Wald-Rettung finanziert werden soll und die armen Länder ihre Klimaschutz-Maßnahmen bezahlen können. mehr auf
http://www.sonnenseite.com/Eine+Welt,Hoffnungszeichen+in+Canc%C3%BAn,18,...
For a critical review in english: http://www.scidev.net/en/editorials/climate-talks-still-far-to-go.html

Als voraussichtlich einziges Land nebst Kanada wird die Schweiz ihre Verpflichtungen von Kyoto vermutlich nicht einhalten. Was tun? "Der Bundesrat müsste sofort die CO2-Abgabe auf Treibstoffe und eine Erhöhung der CO2-Abgabe auf Brennstoffe ins Parlament bringen, wie dies das CO2-Gesetz ohnehin verlangt" meint der WWF.

Die GewinnerInnen des Zürich Multimobilwettbewerbs sind:

1. Stefan Tummer
2. Edith Eggenschwiler
3. Matthias Egger

1. Preis
ist ein tolles Solarkit mit dem man 6 solarbetriebene Spielsachen selber zusammenbauen kann.



2. Preis
ist 4 Solarautos

3. Preis
ist 2 Solarautos

Der ökologische Fussabdruck für den gebräuchlichsten Typ, die Lithium-Ionen-Batterie, fällt geringer aus als befürchtet. Ein Benzinauto dürfte nur unter 4 L Benzin pro 100 km verbrauchen, um etwa gleich umweltfreundlich zu sein wie das untersuchte, mit europäischem Strommix aufgeladene Li-Ion-Elektroauto. (Details auf http://www.empa.ch/plugin/template/empa/1234/99073/---/l=1 )

Eine Energiestudie der Umweltorganisationen und der Kantone Basel-Stadt und Genf beweist: Eine sichere Stromproduktion ist bis 2035 in der Schweiz mit Erneuerbaren Energien und mehr Energieeffizienz möglich.

Sie erfordert zunächst zwar höhere Investitionen als Atom- und Gaskraftwerke. Mit Investitionen in Effizienz und Erneuerbare lassen sich aber die Betriebskosten erheblich reduzieren. Aus diesem Grund ist dieses Szenario insgesamt wirtschaftlicher.

Klimaforscher fanden heraus, dass sich die unteren Luftschichten durch Kondensstreifen erwärmen und die Temperatur dadurch ansteigt.

Von der Erdoberfläche zurückgestrahlte Wärme wird von den Kondensstreifen nicht durchgelassen. Die kurzwellige Strahlung der Sonne kann die Kondesstreifen ungehindert durchdringen.

Mehr unter: http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143964/index.html

Um dem Klimawandel entgegenzuwirken und die Ernährung der Weltbevölkerung zu sichern, muss man auf den ökologischen Landbau setzen. Darin war man sich an der kürzlich stattgefundenen Wissenschaftstagung „Ökologischer Landbau“ an der ETH Zürich einig. Doch der Biolandbau allein führe nicht aus der globalen Krise, erklärte Franz Josef Radermacher von der Universität Ulm. Er propagiert das Konzept einer weltweiten ökosozialen Marktwirtschaft, die auf technischem Fortschritt, Emissionsbegrenzung und Querfinanzierung basiert.