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News

Siemens gab Joint Venture Areva NP-anteil (34%) am 18. März an Areva ab: Der Münchner Technologiekonzern Siemens hat einen Schlussstrich unter sein Atom-Engagement mit dem französischen Staatsunternehmen Areva gezogen.

Angesichts der Autosalons gut zu wissen: mit einem Kilogramm Erdgas/Biogas fährt man weiter als mit jeweils einem Liter Benzin oder Diesel (1kg Erdgas oder Biogas entspricht 1.5 Liter Benzin oder 1.3 Liter Diesel, http://www.erdgasfahren.ch/13.html)

"Europa mit seinem enorm wachsenden Anteil von erneuerbarer Energie benötigt Stauseen zur Ergänzung bei Flaute und bei Nacht - vor allem für Sonne und Wind. Eine weitere wichtige Ergänzung vor allem im Winter sind schnell regelbare kleine und grössere thermische Kraftwerke - mit Holz oder Biogas betrieben, oder mit Erdgas zumindest in einer Übergangsfrist zum solaren Methan.

ob der Thunfisch in der Büchse zu einer Art gehört, die vom Aussterben bedroht ist. Oder ob wegen des Palmöls in einem Produkt der Urwald in Indonesien abgeholzt wurde? Möglich ist das mit der kostenlosen Codecheck-App von codecheck.info
PS: Auf www.greenpeace.ch/codecheck gibt es den Fischratgeber als iPhone App.

Informationen zum 50-Jahr-Jubiläum finden Sie auf www.wwf.ch/50jahre

Die Schweiz wird ihre Zielvorgaben trotzdem nicht einhalten können meint man auf http://www.vimentis.ch?besucher=nl_33335: "Mit dem Handel von Emissionszertifikaten betragen die Kosten pro Tonne CO2 gerade mal 10-60 CHF, während sie bei technischen Massnahmen für Fahrzeuge auf 300 CHF steigen können. Es wird auch deutlich, dass die oben aufgeführten Massnahmen den jährlichen CO2 Ausstoss um mehrere Millionen senken können. Die Zielerfüllung für 2010 wurde aber trotzdem nicht erreicht. Das kann daran liegen, dass der CO2 Ausstoss in anderen Bereichen angestiegen ist."

Die Studie zeigt, dass mit jedem produzierten Liter Milch durchschnittlich 1,3 Kilogramm CO2-Äquivalente Treibhausgase in die Atmosphäre abgegeben werden. aus: http://www.umweltschutz.ch/index.php?pid=846&l=de

Neue, ausländische AKWs kosten gemäss Areva $7.4 pro Watt. Die Schweizer Firma Oerlikon stellt dagegen Photovoltaik-Fabriken her, welche für €0.50 pro Watt Photovoltaik-Module produzieren.
Lediglich 10% der bereits verbauten Fläche der Schweiz kann problemlos über 50% des Schweizer-Strombedarfes mit Photovoltaik decken. Lieber nachhaltige Schweizer Arbeitsplätze, als unnötiger Ausbau der Abhängigkeit vom Ausland.

"Die fünf grössten Solarfirmen im Kanton Bern verzeichneten 2010 einen Umsatz von rund CHF 1,3 Milliarden Franken. Trotzdem halten die Bernerinnen und Berner an der Atomkraft fest": aktueller Kommentar auf der Plattform für Erneuerbare: http://www.ee-news.ch

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11. 10. 2018
10. 10. 2018

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