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News

Simple people can do it!
Reportage about African women attending the Barefoot College in Tilonia, becoming accomplished solar engineers in 6 months time:

http://blog.p2pfoundation.net/the-solar-engineering-school-for-women-in-...
http://www.nuclear-free.com/deu/barefoot.htm

http://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Grune-Politik-geht-uber-Bev...
..."Von einer solchen Energiepolitik will die SVP nichts wissen. Unser ökologischer Fussabdruck ist ihr egal. Sie will AKWs gegen Immigranten ausspielen. Deshalb dürfen Grüne und Linke die Bevölkerungspolitik erst recht nicht der SVP zu überlassen"

„Die Politik hat den steigenden Stromverbrauch selbst verschuldet“, meint Ulrike Saul, Energieexpertin beim WWF Schweiz: „Die Massnahmen zur Effizienz – immerhin erste Säule der bundesrätlichen Energiepolitik – sind bisher Makulatur geblieben. Das muss sich jetzt ändern. Das BFE erklärt den Anstieg vor allem mit dem Wirtschaftswachstum. Doch ausgerechnet die im Aktionsplan Energieeffizienz vorgesehen Massnahmen für den Industrie- und Dienstleistungsbereich liegen seit 2008 beim Bund in der Schublade.

Perspektiven und Wege für gerechtere und nachhaltigere Formen des
Wirtschaftens werden am 21.5. gesucht: http://www.frauensynode.ch

Speziell beim Aufbau klimaverträglicher Energiesysteme besteht die Herausforderung darin, die Energiearmut in den Entwicklungsländern zu beenden und gleichzeitig die globalen CO2-Emissionen aus der Nutzung fossiler nergieträger rasch und drastisch zu mindern.

Wege zur klimavertraeglichen Gesellschaft: Hauptgutachten „Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“, vollständiger Bericht auf http://www.wbgu.de/dyn/lists/dl.php?id=953, Die zitierfähige gedruckte Buchausgabe in Deutsch erscheint im Juni und wird im April in elektronischer Form veröffentlicht.

Inzwischen hält der Trend zu fair gehandelten Produkte an. Allein in Österreich verzeichnet Fairtrade im Vorjahr 87 Mio. Euro Umsatz, was einer Steigerung von 21 Prozent entspricht.

Existenzsichernde Löhne, geregelte Arbeits- und Ruhezeiten sowie Sicherheit und Sozialleistungen der Arbeitnehmerinnen wären mit dem Betrag garantiert.

Fastenopfer und Brot für alle machten 2007 Druck auf die Zulieferfabriken der Computer­firmen, die Arbeiterinnen endlich besser zu stellen (Tagi 21.5.2008, s. 27, von Michael Meier) (Auszug).

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11. 10. 2018
10. 10. 2018

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