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News

„Die Politik hat den steigenden Stromverbrauch selbst verschuldet“, meint Ulrike Saul, Energieexpertin beim WWF Schweiz: „Die Massnahmen zur Effizienz – immerhin erste Säule der bundesrätlichen Energiepolitik – sind bisher Makulatur geblieben. Das muss sich jetzt ändern. Das BFE erklärt den Anstieg vor allem mit dem Wirtschaftswachstum. Doch ausgerechnet die im Aktionsplan Energieeffizienz vorgesehen Massnahmen für den Industrie- und Dienstleistungsbereich liegen seit 2008 beim Bund in der Schublade.

Perspektiven und Wege für gerechtere und nachhaltigere Formen des
Wirtschaftens werden am 21.5. gesucht: http://www.frauensynode.ch

Speziell beim Aufbau klimaverträglicher Energiesysteme besteht die Herausforderung darin, die Energiearmut in den Entwicklungsländern zu beenden und gleichzeitig die globalen CO2-Emissionen aus der Nutzung fossiler nergieträger rasch und drastisch zu mindern.

Wege zur klimavertraeglichen Gesellschaft: Hauptgutachten „Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“, vollständiger Bericht auf http://www.wbgu.de/dyn/lists/dl.php?id=953, Die zitierfähige gedruckte Buchausgabe in Deutsch erscheint im Juni und wird im April in elektronischer Form veröffentlicht.

Inzwischen hält der Trend zu fair gehandelten Produkte an. Allein in Österreich verzeichnet Fairtrade im Vorjahr 87 Mio. Euro Umsatz, was einer Steigerung von 21 Prozent entspricht.

Existenzsichernde Löhne, geregelte Arbeits- und Ruhezeiten sowie Sicherheit und Sozialleistungen der Arbeitnehmerinnen wären mit dem Betrag garantiert.

Fastenopfer und Brot für alle machten 2007 Druck auf die Zulieferfabriken der Computer­firmen, die Arbeiterinnen endlich besser zu stellen (Tagi 21.5.2008, s. 27, von Michael Meier) (Auszug).

Es gibt viele Sparmöglichkeiten. Jürg Nipkow braucht nur 500 kWh/Jahr während der Durchschnittsschweizer 1800 braucht!
http://www.kassensturz.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/03/22/Themen/Umwelt...

Der Beitrag des Luftverkehrs zur globalen Klimaveränderung wird anhand des Strahlungsantriebs bewertet - ein Mass für die Störung des Klimasystems. Kondensstreifen-Zirren verursachen netto einen Strahlungsantrieb von 31 Milliwatt pro Quadratmeter. Dieser Wert übertrifft knapp die Klimastörung des von Flugzeugtriebwerken ausgestoßenen Kohlendioxids. Der Strahlungsantrieb von Kondensstreifen alleine wird sogar um das Neunfache übertroffen. Die Kondensstreifen-induzierte Bewölkung (contrail-induced cloudiness, CIC) ist damit der größte Faktor beim Strahlungsantrieb des zivilen Flugverkehrs.

Marcel Hänggi präsentiert sein neues Buch «Ausgepowert» (erscheint am 4. April 2011, isbn 978-3-85869-446-1) und diskutiert seine Thesen mit Geri Müller (Nationalrat, Präsident SES); Moderation Markus Hofmann (NZZ) Montag, 18. April 2011, 19.30 Uhr, Kanzlei (Turnhalle), 8004 Zürich.

Wenn wir nur über CO2-Bilanzen, Vor- und Nachteile von Sonne, Wind
oder Atom sprechen, dann verpassen wir es, über wirkliche Alternativen
zu sprechen. Eine solche Alternative könnte eine gerechtere Gesellschaft
sein, in der die Starken weniger Macht hätten und die Schwachen weniger