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Die konventionelle, intensive Landwirtschaft belastet Umwelt und Ressourcen und trägt mit ihren Treibhausgasemissionen zum Klimawandel bei. Gemäss einer Studie unter Leitung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) könnte eine weltweite Umstellung auf Bio-Landwirtschaft bis 2050 die Weltbevölkerung durchaus ernähren und würde nicht unbedingt mehr Fläche benötigen. Allerdings müsste der Fleischkonsum stark zurück gehen.
Dazu ist ein Bericht im Fachblatt "Nature Communications" erschienen.
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/studie-bio-landbau-k%C3%B6nn...

SDA Die 20 grössten Fleisch- und Milchkonzerne der Welt, darunter Nestlé, verursachen jedes Jahr mehr Treibhausgase als Deutschland. Und die drei grössten Fleischkonzerne der Welt, die brasilianische JBS und die zwei US-Konzerne Tyson und Cargill, stossen mit jährlich 484 Millionen Tonnen CO2 rund 10 Mal mehr Treibhausgase aus als die Schweiz. Die Milchsparte von Nestlé kommt auf 22 Mio Tonnen, rund die Hälfte des Klimagas-Ausstosses der Schweiz. Dies meldet Swissaid, abgestützt auf Berechnungen des US-Institute for Agriculture & Trade Policy, dem NGO GRAIN und der Heinrich-Böll-Stiftung.

https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/lebensmittelindustrie-mit-sc...

In der Schweiz beträgt der Anteil der durch Flugzeuge ausgestossenen Treibhausgase rund 15% und es ist die am stärksten steigende Emissionskategorie. Rund 9000 km legen Schweizer pro Jahr mit dem Flugzeug zurück. Während Geschäftsreisen stagnieren, nehmen Freizeitreisen stark zu. Lesen Sie das Interview in der TagesWoche mit ETH-Doktorand Florian Egli, der als Beobachter auch vor Ort ist und vermisst, dass die Fliegerei am Klimagipfel gar kein Thema ist:
https://tageswoche.ch/form/interview/klimagipfel-es-ist-schockierend-das...

SDA Meldung: Der Verkehr in den sechs grössten Deutschschweizer Städten hat in den vergangenen fünf Jahren zugenommen. Der Grund: die Bevölkerung wuchs und auch die Zahl der Arbeitsplätze. Allerdings wurde der Mehrverkehr von öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Velo aufgefangen.
In den drei Grossstädten Zürich, Basel und Bern ist der Anteil des öffentlichen Verkehrs sowie des Fuss- und Veloverkehrs am Gesamtverkehr der städtischen Bevölkerung mit 77 Prozent überdurchschnittlich hoch. Zudem besitzt in Zürich und Basel nur jede dritte Person ein Auto, schweizweit ist es im Durchschnitt jede zweite Person.
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/international/mehrverkehr-in-deuts...

Auszug aus einer SDA Meldung: Der Anstieg der Kohlendioxidkonzentration geht auf das Wetterphänomen El Niño und die Emissionen zurück, die sich allerdings stabilisierten, wie die Weltwetterorganisation (WMO) mitteilte. El Niño reduzierte die Kapazität von Wäldern oder Ozeanen, CO2 zu absorbieren. 2016 nahm die globale Erwärmung um 2,5 Prozent zu.
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/kohlendioxidkonzentration-er...

In Spiegel Online eine Serie von Beiträgen zum Klimawandel.
http://www.spiegel.de/thema/klimawandel/

ap/reu/sda) Gemäss internationalen medizinischen Studien verursachen Umweltverschmutzungen jährlich mehr Todesfälle als Kriege und Krankheiten. 2015 betraf dies etwa 9 Millionen Todesfälle wegen Schadstoffen in der Luft, im Wasser oder im Boden, d.h. einer von sechs vorzeitigen Todesfällen. Todesursachen waren v.a. Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Lungenkrebs. Es sind mehr Menschen als durch Aids, Tuberkulose, Malaria sterben. Die Todesfälle betreffen v.a. arme oder aufstrebende Ländern wie Indien, Pakistan, China, Bangladesh, Madagaskar. Die Umweltverschmutzung verursache etwa ein Viertel der Toten. Grösste Gefahr sei die Luftverschmutzung mit 6,5 Mio Todesfällen – 1,2 Mio in Indien.

lm Zuge der Energiestrategie 2050 soll die Stromproduktion durch Wasserkraft in der Schweiz steigen. Aber die Umwelt, in der die Wasserkraftwerke funktionieren müssen, ändert sich im Zuge des Klimawandels: Gletscher und Permafrost schmelzen, die Erosion nimmt zu. Denn mit dem Klimawandel werden die Gewässer der Schweiz immer Sediment-haltiger. So landet mehr Sediment in den Gewässern und scheuert an den Turbinen. Turbinen müssen entsprechend angepasst werden, um nicht so schnell zu verschleissen. In anderen Weltregionen besteht dieses Problem bereits akut.
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/international/wasserturbinen-m%C3%...

Schweizer Solarunternehmen tragen wesentlich zum Ausbau der nachhaltigen Energieproduktion in der Schweiz bei. Solar Learning bietet Unternehmen die Möglichkeit, die nachhaltige Energieproduktion weltweit voranzutreiben: Durch Ihre Unterstützung erhalten junge Kenianerinnen und Kenianer in ländlichen Gegenden eine Ausbildung in Solartechnik und Unternehmertum. Mit dieser Förderung setzen Sie sich nicht nur für nachhaltige Energie und Klimaschutz ein, Sie bieten auch jungen Menschen in Afrika eine Zukunftsperspektive. www.solarlearning.ch

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