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11-09-2012-bericht: INFRAS untersuchte im Auftrag der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) verschiedene Instrumente zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien. Anhand der vergleichenden ökonomischen Analyse der Einspeisevergütung, des Bonusmodells, der Quotenregelung inkl. Zertifikathandel und des Ausschreibungsverfahrens leitete INFRAS Folgerungen für eine möglichst wirksame und effiziente Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien ab. Die Studie bildet eine Grundlage für die von der SATW veröffentlichen Publikation zum selben Thema.http://www.infras.ch/d/news/displaynewsitem.php?id=4236

Damit können Investoren abschätzen, wie Zugvögel-frei ein gebiet ist: http://www.vogelwarte.ch/konfliktpotenzialkarte.html
Von Glas Troesch gibt es das Silverstar Birdprotect Glas für zumeist klimatisierte Bürogebäude, Repräsentationsbauten und öffentliche Komplexe, die gleichzeitig Wärmedämmung und Sonnenschutz brauchen, in dem sich die Landschaft nicht spiegelt und darum Vögel besser wahrnehmen und ihm ausweichen können.

Eine vegetarisch ausgerichtete Studenten Mensa in Berlin war Vorbild

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Studenten-fordern-Fleisch...

Die Schweizerische Post bezieht neu ihren Strom vollumfänglich aus erneuerbaren Energiequellen in der Schweiz. Der Strom wird mehrheitlich mit Wasserkraft hergestellt. Zugleich kauft die Post «naturemade star»-Ökostrom aus Windkraft im Jura sowie aus Solarkraft und Biomasse von Schweizer Kleinbetrieben ein. Mit weiteren Massnahmen verstärkt die Post ihr Engagement für die Umwelt: In der Zustellung verkehren die ersten vierrädrigen Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Zudem fliessen die Gelder des Bundes aus der Rückverteilung der CO2-Abgabe in Klimaschutzprojekte.
(http://www.post.ch/mobilitysolutions/os-startseite/mos-ueberuns/post-arc...)

Saisonal-regional, biologisch und möglichst oft vegetarisch: Das sind die Schlüsselbegriffe, mit denen man beim Thema Ernährung der Gesundheit und dem Klima Gutes tut. Denn so bleiben Transportwege kurz und klimaschädliche Lebensmittel- und Fleischproduktion wird vermieden.
http://www.myblueplanet.ch/images/JKZ/klimatipp_september.pdf

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11. 10. 2018
10. 10. 2018

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