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News

Die Temperatur wird weiterhin steigen und damit auch direkte Konsequenzen für unser Klima haben. Es liegt also an uns, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Nur dies hilft, den Klimawandel einzudämmen.
Der Tourismus ist für bedeutende CO2-Emissionen verantwortlich.
Die mit Abstand wichtigste Emissionsquelle ist der Verkehr, insbesondere die An- und Abreise der Gäste. Genau dort müssen wir ansetzen. Negative Umweltauswirkungen reduzieren? Hinweise und Denkanstösse auf
https://www.protectourwinters.ch/de/facts-figures/
Der Film "Davos +1.7 Grad Celsius konkret: vom Klimawandel zum Klimahandeln" fasst die wichtigsten Erkenntnisse zum Klimawandel in Davos zusammen.
http://www.gemeindedavos.ch/de/wohnenwirtschaft/wohnen/klimawandel/

Infolge des Klimaübereinkommens von Paris wird das geltende CO2-Gesetz für den Zeitraum von 2021 bis 2030 totalrevidiert. Zudem will der Bundesrat das Schweizer Emissionshandelssystem mit demjenigen der EU verknüpfen.
https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/recht/totalrevision-...

der Bericht http://www.ipcc.ch/report/sr15/ (ist auf http://blogs.edf.org/climate411/2018/10/08/six-takeaways-from-the-new-cl... verlinkt)
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Siehe S. 7 auf https://350.org/wp-content/uploads/2018/10/sr15_spm_final.pdf
1. 1,5 ° C ist eine rote Linie - Der Unterschied zwischen 1,5 ° C und 2 ° C ist Leben und Tod für Menschen, Gemeinschaften und Ökosysteme. 1,5 ° C ist nicht gerade sicher - wir haben bereits den Schaden gesehen, den nur 1 ° C Erwärmung haben kann. Aber es ist viel weniger traumatisch als 2 ° C oder mehr.
2. 1,5 ° C ist möglich - Nach den Gesetzen der Chemie und Physik haben wir die rote Linie noch nicht überschritten. Aber wir sind gefährlich nah dran und es wird eine beispiellose Anpassung erfordern.

Der neue IPCC Sonderbericht zum 1.5 Grad Ziel ist da.
http://report.ipcc.ch/sr15/pdf/sr15_spm_final.pdf

Die Wissenschaft warnt so deutlich wie nie zuvor vor dem unkalkulierbaren Risiko einer Erwärmung um mehr als 1.5 Grad. Die starken Effekte einer "nur" ein Grad heisseren Welt haben wir in den letzten Jahren deutlich zu spüren bekommen und er hat der Wissenschaft gezeigt, dass sie sie Effekte zum grossen Teil unterschätzt haben. Deshalb jetzt auch die deutliche Warnung, dass 2 Grad schon zu viel sein könnten für eine sichere Zukunft.

Es geht um viel und das machen die Wissenschaftler nun immer deutlicher klar. Aber die Politik wird ohne Druck aus der Bevölkerung nicht reagieren. Sie brauchen die Wählerstimmen um schwierige und unbequeme Entscheidungen zu treffen.